Hallo bei La Belle St-Fli
Möchtest du dich nach einem hektischen und stressigen Jahr entspannen und neue Erinnerungen schaffen? Das ist möglich, denn 815 Kilometer von Utrecht entfernt liegt unser wunderschönes, 4 Hektar großes Anwesen La Belle St-Fli. Das Anwesen liegt am Rande des Dorfes Saint-Félix, das im Volksmund auch St-Fli genannt wird. Das Dorf liegt im Departement Allier in der Auvergne. Du findest La Belle St-Fli neben dem Wasserturm in einer hügeligen Patchwork-Landschaft, in der sich Maisfelder mit grünen Wiesen und Sonnenblumenfeldern abwechseln.
Kleiner Glamping-/Campingplatz
Auf unserem Landgut haben wir einen kleinen Glamping-/Campingplatz mit viel Ruhe und Privatsphäre eingerichtet. Es gibt großzügige Stellplätze für Zelte, Wohnwagen, Faltwagen und Wohnmobile, und für die Glamping-Gäste haben wir komplett ausgestattete Safarizelte mit eigenem Sanitärbereich. Wir vermieten auch eine sehr gemütlich eingerichtete Ferienwohnung, die für bis zu 6 Personen geeignet ist. Um unseren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, bieten wir ihnen viele Extras wie Table d’hôtes, einen Brötchenservice, Château d’efants, einen Swimmingpool und vieles mehr.
Hier wacht man morgens mit einem Lächeln auf
Auf La Belle St-Fli werden Sie vom Gesang der vielen Vögel und dem Muhen der Kühe geweckt. Wir werden uns bemühen, Ihnen nach Ihrem Aufenthalt einen Koffer voller schöner Erinnerungen mitzugeben.
Glamping im Allier
Das Allier ist ein Gebiet in der ehemaligen Region Auvergne, einer wunderschönen Gegend in Zentralfrankreich mit vielen verschiedenen Landschaften, was es zu einem beliebten, aber nicht überlaufenen Reiseziel macht. Das Allier ist von den Niederlanden aus gut zu erreichen. Von Utrecht bis zum Allier sind es etwa 800 km.
Es gibt jede Menge Platz!
Nur 2,5 % der französischen Bevölkerung leben in der Auvergne, es gibt also jede Menge Platz! Die Auvergne bildet das Herzstück des Zentralmassivs, einer beeindruckenden Region mit abgetragenen Vulkanbergen, Kraterseen, großen Kiefernwäldern und Flussschluchten. Die reine Luft ist eine Wohltat, ebenso wie das ruhige Tempo, in dem alles abläuft. Die Einwohner pflegen ihre Traditionen und gehen ihren eigenen Weg. Genau so, wie man es in dieser Umgebung aus unberührter Natur und weiten Feldern erwartet.
Auvergne, Land der Vulkane
Die Natur wird im Parc Naturel Régional des Volcans d’Auvergne gut geschützt. Dieser 393.000 Hektar große Naturpark lässt dich eine wunderschöne natürliche und manchmal sogar wilde Umgebung kennenlernen. Er ist ein Paradies für Wanderer, die auf den unzähligen Wegen wunderschöne Touren unternehmen können. Hügel, Berge, Bäche und Flüsse wechseln sich in der Landschaft ab. In den letzten Jahren entdecken immer mehr Menschen dieses schöne Stück Frankreich. Trotzdem ist es dort noch relativ ruhig.
Puy de Dome
Ein Tag auf dem Vulkan ist ein absolutes Muss in der Auvergne. Die Auvergne ist bekannt für ihre vielen Vulkane, und der Puy de Dôme ist der berühmteste und größte von allen. Der Gipfel des Puy de Dôme ist für geübte Wanderer zu Fuß erreichbar. Mit der Bahn bist du in zehn Minuten oben. Oben angekommen, kannst du spazieren gehen, picknicken oder die Wetterstation oder das kleine Museum besuchen. Die Aussicht ist wunderschön und erinnert manchmal an die Alpen. Am Ende des Tages kannst du zu Fuß hinuntergehen (rechne mit einer Wanderung von anderthalb bis zwei Stunden) oder dich wieder für eine entspannte Fahrt mit dem Zug entscheiden.
Besuch in Vulcania
Vulcania ist ein lehrreicher Themenpark, der sich den Geowissenschaften widmet. Der Park liegt in der Vulkankette Chaîne des Puys, nur wenige Kilometer vom Puy de Dôme entfernt. Lerne in einer überraschenden, lustigen und interaktiven Umgebung mehr über die Wissenschaft hinter den Vulkanen. Ein Tag reicht kaum aus, um alle Attraktionen von Vulcania zu entdecken.
Ausflüge / Kinder
Der Kletterwald und Badesee Sidailles. Klettern im Kletterwald von Sidialles macht echt Spaß und neben dem Kletterwald gibt’s einen schönen See, wo du schwimmen, Kanu fahren oder auf einem schwimmenden Wasserpark spielen kannst. Von hier aus starten auch einige schöne Wanderungen. Kurz gesagt: Ein Tag reicht eigentlich nicht aus für Sidialles.
Eichenwald Troncais. Troncais ist ein riesiger Wald, der flächenmäßig mit Paris vergleichbar ist (!). Der Wald ist berühmt für seine uralten und zahlreichen Eichen. Troncais garantiert endlose Wanderungen, darunter eine etwa sieben Kilometer lange Wanderung um den See. Das touristische Zentrum des Waldes ist das Dorf Saint-Bonnet-de-Troncais. Südlich des Dorfes liegt der Étang de Saint-Bonnet, ein hübscher kleiner See. In allen Seen dieser Gegend kann man übrigens gut schwimmen.
Freizeitpark und Zoo Le Pal. Ein Freizeitpark mit Aktivitäten, die auch für kleinere Kinder Spaß machen. Aber auch für ältere Kinder gibt es jede Menge zu erleben. Durch den Park fährt ein kleiner Zug. Außerdem gibt es viele Tiere (gut 700). Die Greifvogel- und die Seehundshow sind echt empfehlenswert.
Schloss Ainay le Vieil. Dieses im 14. Jahrhundert erbaute Schloss kann man nur mit einem Führer besichtigen. Um das Schloss herum gibt es einen wunderschön angelegten Garten, in dem man herrlich spazieren gehen kann.
Cascade de la Pisserotte in Arfeuilles. Wasserfall und ein schöner Picknickplatz
Dörfer und Städte
Vichy. Eine nette Stadt mit vielen architektonischen Juwelen. Vichy, auch bekannt als „kleines Paris”, ist berühmt für seine heißen Quellen. Im Herzen der Stadt gibt’s ein paar luxuriöse Thermalbäder. Außerdem kann man im schönen Stadtpark super spazieren gehen.
Montluçon. In Montluçon, am Cher gelegen, fällt sofort das Château des Ducs de Bourbon ins Auge. Von diesem Schloss aus hat man einen schönen Blick über die Stadt. Spazieren Sie durch die engen und steilen Gassen der historischen Altstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern. Besuchen Sie die Église Saint-Pierre und bewundern Sie die schöne Skulptur, die Maria Magdalena darstellt.
Charroux. Dieses charmante mittelalterliche Dorf, das auf der Liste „Les Plus Beaux Villages de France” (die schönsten Dörfer Frankreichs) steht, hat eine schöne Stadtmauer mit Toren und einigen stilvollen Häusern. Die Aussicht auf die Plaine de La Limagne (Ebene) und die Berge der Auvergne ist atemberaubend. Geh auf keinen Fall, bevor du den berühmten Senf von Charroux probiert hast.
Moulins. Moulins ist die Hauptstadt des Departements Allier im Norden der Auvergne. Es ist eine ruhige mittelalterliche Stadt voller historischer Gebäude. Sie wirkt wie ein Freilichtmuseum! Du kannst Moulins nicht besuchen, ohne die beeindruckende Kathedrale Notre-Dame-de-l’Annonciation zu betreten. Die Bleiglasfenster aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind hier die Blickfänge. Schau dir auch unbedingt die Fachwerkhäuser aus dem 15. Jahrhundert rund um den Place de L’Ancien-Palais an. In Moulins gibt’s auch viele Museen, von denen das Centre National du Costume de Scène et de la Scénographie, das sich historischen Theaterkostümen und Bühnenbildern widmet, das bekannteste ist.
Riom. Nördlich von Clermont-Ferrand liegt die Stadt Riom. Diese Stadt war bis zur Französischen Revolution die Hauptstadt der Region und ist immer noch das Tor zur Auvergne. Schlendere hier durch die malerischen Gassen zwischen den Fassaden aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Hier kann man die reiche Geschichte der Region fast riechen.
Clermont-Ferrand. Am Fuße des Puy de Dome liegt Clermont-Ferrand, die Hauptstadt der Region Auvergne. Es ist schön, durch die autofreien Straßen rund um die Kathedrale zu schlendern und die Geschichte dieser Stadt zu genießen. Die Cathédrale Notre-Dame de L’assomption ist das Herzstück der Stadt. Der Bau dieser Kathedrale dauerte 700 Jahre, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein Spaziergang durch den Stadtpark Jardin Lecoq ist sehr zu empfehlen. Im Zentrum dieser bescheidenen Stadt kannst du auf dem Platz Square Blaise Pascal nicht nur den schönen Brunnen bewundern, sondern auch die herrliche Aussicht über die Stadt genießen. Von hier aus kannst du auch den Puy-de-Dôme sehen.
Sportliche Aktivitäten
Im Departement Allier kannst du dich zunächst für eine 30 Kilometer lange Route entscheiden, die dich durch Dörfer wie Dompierre-sur-Besbre, Diou und Digoin führt. Die Straßen sind asphaltiert und führen dich an zahlreichen Schleusen, Brücken und Aquädukten vorbei. Fans von Burgen und Museen können die Route entlang des Berry-Kanals von Montluçon nach Vallon-en-Sully nehmen. Diese 20 Kilometer lange Radtour ist etwas abenteuerlicher, da du auch auf unbefestigten Wegen fährst. Radfahrer, die lieber eine kürzere Radtour machen möchten, können schließlich eine 6,4 Kilometer lange Strecke von Montluçon nach Néris-les-Bains nehmen. Diese unbefestigte Strecke verläuft entlang einer ehemaligen Eisenbahnlinie und bietet dir einen wunderschönen Blick über drei Viadukte. In der Nähe der Schluchten des Flusses Sioule gibt’s ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Es erinnert zum Beispiel an die Gorges de l’Ardèche, ist aber viel weniger touristisch. Hier kann man wunderbar wandern und Rad fahren.
Natur & Kultur
Weine aus Saint Pourcain. Im gleichnamigen Dorf findest du den köstlichen regionalen Saint Pourçain.
La Montagne Bourbonnaise. Die Montagne Bourbonnaise ist ein Mittelgebirge, das auf 500 Metern Höhe beginnt und auf dem Gipfel des Puy de Montoncel auf 1287 Metern endet. Die Gegend bietet viele Möglichkeiten für alle möglichen sportlichen Aktivitäten, sowohl im Sommer als auch im Winter. In St. Nicolas des Biefs (10 Minuten von La Chabanne entfernt) gibt es zum Beispiel ein paar schöne Kletterfelsen. Die Wälder der Montagne Bourbonnaise laden zu langen Wanderungen und anspruchsvollen Mountainbike-Touren ein.
Schloss von Chauvigny. Das Chateau de Chouvigny wurde 1250 von Guillaume 1. von Chouvigny auf den Überresten des gallorömischen Calviniacum erbaut. Vom Schloss von Chouvigny aus hat man einen guten Blick auf die Schlucht der Sioule, die sich 80 m tiefer durch das Gestein schlängelt.
Schloss Thoury. Das Schloss Thoury wurde im 12. Jahrhundert gebaut und bekam im 14. Jahrhundert sein heutiges Aussehen. Dank der dicken Mauern und des Burggrabens konnten die Engländer es während des Hundertjährigen Krieges nicht erobern, und auch während der Religionskriege hielt das Schloss Thoury stand. Das Schloss Thoury ist über die Brücke über den Burggraben zugänglich. Hoch über dem Eingangstor blicken zwei Peperbuschtürme auf die parkähnliche Landschaft. Sehenswert im Schloss sind: der Innenhof mit einer Galerie aus dem 16. Jahrhundert, der Wachturm mit einem Jagdmuseum (Jagdsouvenirs der Schlossbesitzer) in seinen Mauern, der Speisesaal, der Aussichtsturm und ein gewölbter Keller aus dem 10. Jahrhundert.
Menat (Allier). Acht Kilometer westlich des Schlosses von Chouvigny liegt Menat. Hier verbindet die Pont de Menat beide Ufer der Sioule. Die alte Brücke, die man von der „neuen” Brücke aus gut sehen kann, wurde im 12. Jahrhundert auf den Überresten eines römischen Bauwerks errichtet. Außerdem kannst du hier eine romanische Abteikirche aus dem 12. Jahrhundert, einen Steinbruch und ein paläontologisches Museum (mit Fossilien aus dem Tertiär) besuchen. Die Fossilien wurden im örtlichen Steinbruch gefunden.
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